Reiseverlauf:
Anreise
– Flug nach Dubai über Zürich, Luxemburg und München
Kreuzfahrt – Route
Dubai – Abu Dhabi – Manama – Sir Bani Yas (2 Tage) – Dubai (3 Tage Aufenthalt)
– Abu Dhabi – Doha – Seetag – Muscat – zurück nach Dubai
Rückreise
– Rückflug nach Wien über Zürich, Luxemburg und Frankfurt
Tag 1 Anreise
Die Anreise war bei dieser Reise etwas Besonderes: Wir hatten einen Travel-Deal entdeckt, der uns den Flug nach Dubai in der Business Class für nur rund 1.000 € ermöglichte. Gefunden haben wir dieses Angebot auf travel-dealz.de. Solche Deals haben allerdings meist einen Haken, in unserem Fall startete der Business-Class-Flug offiziell in Luxemburg. Dorthin muss man natürlich zuerst erstmal gelangen. Näheres dazu erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
Um 4 Uhr morgens machten wir uns per Carsharing-Auto auf den Weg zum Flughafen Wien. Die Straßen lagen noch still und fast menschenleer vor uns, und in der Dunkelheit zeichnete sich nur langsam der kommende Tag ab. Gegen 5 Uhr erreichten wir den Flughafen – noch etwas verschlafen, aber voller Vorfreude auf die kommenden Tage. Nach einem schnellen Check-in und der Sicherheitskontrolle begann der Urlaub für uns so richtig in der Sky Lounge. Mit einem heißen Kaffee in der Hand, gemütlichen Sesseln unter uns und dem ersten Gefühl von Freiheit in der Brust stimmten wir uns in aller Ruhe auf die Reise ein.

Unser erster Flug des Tages führte uns nach Zürich und wurde von Austrian Airlines mit einem Airbus A320-214 (AUA5M) durchgeführt. Der Flieger war relativ leer, dadurch war dieser Flug sehr angenehm für uns. Pünktlich um 6:15 Uhr setzte sich der Flieger in Bewegung. Während wir über die Runway rollten, färbte der beginnende Sonnenaufgang den Himmel in weiche Rot- und Orangetöne. Wenige Augenblicke später hoben wir ab – ein sanfter Start in einen Tag voller Vorfreude und neuer Eindrücke.


Gegen 7 Uhr, inzwischen auf Reiseflughöhe angekommen, bot sich uns ein atemberaubender Anblick: Ein im Morgenrot strahlender Himmel spannte sich über die Wolkendecke, als hätte jemand den Tag vorsichtig in warme Pastellfarben getaucht. Ein stiller, magischer Moment über den Alpen.
Um 7:25 Uhr setzte unser Airbus schließlich zur Landung in der schönen Schweiz an. Mit einem sanften Ruck berührten die Räder den Boden des Flughafens Zürich, und wenig später rollten wir bereits Richtung Terminal.
Um 8:51 Uhr durften wir schließlich den Shuttlebus betreten, der uns direkt zu unserem Flugzeug für die zweite Kurzstrecke chauffierte. Diesmal erwartete uns ein etwas kleineres, aber nicht weniger charmantes Modell: eine Embraer E190 (SWR75HL), bereit, uns weiter auf unserer Reise zu begleiten.


Nach einer angenehmen Flugzeit von rund 40 Minuten setzten wir zur Landung in Luxemburg an. Beim Blick aus dem Fenster zeigte sich das Wetter etwas trüber, doch immerhin trocken – ein sanfter, wenn auch leicht gedämpfter Empfang in unserem nächsten Reiseziel.

Gegen 10:30 Uhr betraten wir die Luxair Lounge, die für die nächsten rund sechs Stunden unser Rückzugsort zum Erfrischen, Ausruhen und entspannten Ankommen werden sollte. In der Lounge stärkten wir uns mit Snacks und Getränken und genossen die Gelegenheit, einfach für einen Moment die Füße hochzulegen, bevor das nächste Abenteuer auf uns wartete.



Um 16:50 Uhr hoben wir schließlich wieder ab – diesmal in Richtung München. Draußen senkte sich die beginnende Abendröte über den Himmel und tauchte die Startbahn in ein warmes, goldenes Licht. Unser Fluggerät für diese Etappe war eine Mitsubishi/Bombardier CRJ-900LR von Lufthansa CityLine (DLH8RV), ein eleganter Regionaljet, der uns auf der nächsten kurzen Reise begleiten sollte. Da diese Strecke bereits als Business-Flug gebucht war, kamen wir an Bord in den Genuss einer besonders angenehmen Verpflegung. Freundliche Crewmitglieder servierten uns eine kleine Mahlzeit und eine Auswahl an Getränken, die den kurzen Flug angenehmer machten.



Die Landung in München erfolgte um 17:30 Uhr – mittlerweile war die Dunkelheit hereingebrochen, und die Lichter des Flughafens glitzerten wie ein Meer aus funkelnden Punkten unter uns. Nach dem Aufsetzen glitt der Jet ruhig über die beleuchteten Rollwege, während sich in uns bereits langsam die Vorfreude auf den großen, letzten Flug des Tages regte.
Gegen 22 Uhr war es schließlich so weit: Wir traten unsere letzte und zugleich längste Etappe nach Dubai an. Für diese Langstrecke stand ein Airbus A350-941 (DLH638) bereit – ein modernes, beeindruckend leises Langstreckenflugzeug, das uns die kommenden Stunden begleiten würde. Für uns war es das erste Mal, „richtig Business auf der Langstrecke“ zu fliegen, und dementsprechend kamen wir aus dem Staunen kaum heraus. Die geräumigen Sitze, die liebevoll gedeckte Kabine, das Ambiente und der Service – all das wirkte wie eine völlig neue Welt des Reisens. Noch bevor wir überhaupt abgehoben hatten, fühlte sich dieser Flug bereits wie ein besonderes Erlebnis an.




In der Luft erwartete uns – ganz so, wie man es aus zahlreichen Videos kennt – das fein servierte Drei-Gänge-Abendessen der freundlichen Lufthansa-Crew. Am nächsten Morgen verzichtete ich auf das angebotene Frühstück, denn die gemütlichen, sanft schaukelnden Sitze hatten mich fest in ihre Traumwelt gezogen. Kurz gesagt: Ich habe einfach unglaublich gut geschlafen, den Frühstücksservice verschlafen und wurde erst kurz vor der Landung vom Flugbegleiter geweckt. Für mich wurde hier der Unterschied zwischen Economy und Business Class mehr als deutlich: Ich kam wesentlich erholter an, als ich es von meinen bisherigen Economy-Langstreckenflügen gewohnt war. In dieser kleinen Oase über den Wolken fühlte sich jede zusätzliche Minute Ruhe wie purer Luxus an.
Tag 2 Dubai & Auslaufen Richtung Abu Dhabi

Die Landung in Dubai erfolgte um 07:19 Uhr Ortszeit (für 4:19 morgens österreichische Zeit) – unter einem leicht bewölkten Himmel, der in der frühen Morgendämmerung geheimnisvoll über der Wüstenmetropole hing. Die Lichter der Stadt schimmerten durch die Wolkendecke und gaben uns einen ersten Eindruck von dem Ort, der uns die nächsten Stunden und Tage willkommen heißen würde und machte Lust auf mehr.
Im Anschluss nahmen wir ein Taxi zum Cruiseterminal. Alleine die Fahrt durch diese Stadt wirkte fast surreal: moderne Skyline, beeindruckende hohe Gebäude wo keins gleich aussieht. Am Terminal angekommen, durften wir schließlich die AIDAcosma betreten – unser schwimmendes Zuhause für die bevorstehende Reise.


Nachdem wir unser Gepäck dem freundlichen Personal übergeben hatten, schlenderten wir voller Vorfreude an Bord und gönnten uns erst einmal ein ausgiebiges erstes Frühstück. Schon beim Betreten des Restaurants wurde uns klar, wie gelungen dieses neue AIDA-Schiff wirklich ist: alles modern, lichtdurchflutet und mit einem Hauch von Urlaubszauber in der Luft.
Mit gut gefülltem Bauch und bester Laune machten wir uns anschließend auf den Weg, das Schiff zu erkunden. Florian war ja bereits auf AIDAcosma und zeigte uns die neuen Bereiche, mal ein gemütliches Plätzchen zum Entspannen, mal ein beeindruckender Ausblick aufs offene Meer oder die Skyline. Und weil Urlaub ohne einen kleinen Genussmoment nicht komplett ist, ließen wir uns danach noch einen erfrischenden Drink schmecken und genossen für einen Augenblick einfach nur das Gefühl, angekommen zu sein.




Danach ging es erst einmal in unsere Kabine. Wir packten die Koffer aus und stöberten neugierig durch das Abendprogramm. Überrascht hat mich jedoch ein Detail der Balkonkabine 12004: ein begehbarer Kleiderschrank sowie der Riesen Balkon bei den Bugkabinen. Den größten Balkon kann man hier logischerweise ergattern wenn die möglichst mittigste Kabine bucht.

Um 12:40 Uhr startete unser Sail Away. Mitten in einem monsunartigen Regenschauer verließen wir Dubai – zum ersten Mal hieß es: Servus Dubai, bis in ein paar Tagen. Da Flo dank seiner Clubstufe einen Gutschein für ein Steakhouse-Dinner hatte, gingen wir um 18:30 Uhr in die Churrascaria. Meine Wahl fiel auf ein medium rare gegartes T-Bone-Steak – perfekt zubereitet und unglaublich lecker. Damals galt der Gutschein noch sowohl für Flo als auch für eine Begleitung aus derselben Kabine. Heutzutage hingegen kann ihn leider nur mehr der Clubstufeninhaber selbst nutzen.

Nach einem äußerst schmackhaften Abendmahl ließen wir den Blick über die immer kleiner werdenden Lichter am Horizont schweifen und genossen diesen besonderen Moment der Ruhe.
Anschließend ließen wir den Abend im Club „The Cube“ ausklingen, wo die Musik und die Stimmung perfekt zur ersten Nacht an Bord passten.
Pünktlich um 20 Uhr erreichten wir den Hafen von Abu Dhabi. Wir entschieden uns jedoch, an diesem Abend erst einmal in Ruhe anzukommen und entspannt in die Nacht hineinzufeiern. Den abendlichen Ausflug heben wir uns für die zweite Runde in der kommenden Woche auf. Bevor wir schließlich zu Bett gingen, gönnten wir uns noch eine späte Currywurst im Street-Food-Bereich – ein herrlich unkomplizierter Abschluss eines erlebnisreichen Tages. Um euch den Cube einmal ohne Partytrubel zu zeigen, haben wir dieses Foto festgehalten – einen der wenigen Momente, in denen gerade keine Menschenmeute durchs Bild spaziert ist.

Tag 3 Abu Dhabi
Ein traumhafter Sonnenschein blinzelte durch die Vorhänge unserer Kabine und kündigte einen neuen, aufregenden Tag an. Unser heutiges Highlight: die prachtvolle Sheikh Zayed Grand Mosque, eines der beeindruckendsten Wahrzeichen Abu Dhabis. Die Stadt hat aktuell ca. 4.135.985 Einwohner.
Fakten zur Sheikh Zayed Grand Mosque:
- eine der größten Moscheen der Welt und die größte Moschee der Vereinigten Arabischen Emirate
- Die Moschee hat 82 Kuppeln, über 1.000 Säulen
- Viele Details stammen aus aller Welt: Marmor aus Griechenland und Italien, Teppiche aus dem Iran, Kronleuchter aus Deutschland und Österreich
- Im Gebetssaal liegt der größte handgeknüpfte Teppich der Welt – über 5.700 m² groß und von 1.200 Weberinnen gefertigt
- Eine Abaya ( Ein langes, meist schwarzes, offenes Überkleid ) und angemessene Kleidung werden vor Ort kostenlos bereitgestellt, falls nötig.






Während unserer Busfahrt durften wir das Capital Gate und die Al Bahr Towers bewundern. Das Capital Gate wird manchmal „Leaning Tower of Abu Dhabi“ genannt.
Ort: Neben dem Abu Dhabi National Exhibition Centre (Capital Centre), Abu Dhabi
Höhe: ca. 160 Meter mit 35 Stockwerken.
Die Neigung von 18 Grad wurde absichtlich geplant und umgesetzt.

Zwischen futuristischer Vision und traditionellem Design haben mich die Al Bahr Towers besonders beeindruckt. Ihre markante Fassade besteht aus hunderten beweglichen Elementen, die sich je nach Sonnenstand öffnen und schließen, inspiriert von der traditionellen arabischen Mashrabiya. Das Ergebnis ist nicht nur ein spektakulärer Anblick, sondern auch ein cleveres Beispiel für nachhaltige Architektur in der Wüstenstadt.

Anschließend ging es weiter zur Corniche, der wunderschönen Uferpromenade Abu Dhabis. Dort genossen wir den Blick auf die Skyline, das glitzernde Wasser und die entspannte Atmosphäre, die diesen Ort so besonders macht.
Was ist besonders an Corniche?
- Blick auf die gesamte Downtown-Skyline
- Breite, rote Pflasterflächen
- Sitzbänke entlang der Promenade
- Kunstinstallationen wie die Holz-Dhow ( sollen an die Zeit erinnern, bevor Pearl Harbor, Wolkenkratzer und Ölreichtum entstanden. )

Nach diesem kurzen Fotostopp, fuhren wir weiter zu der archäologische Fundstätte etwa 15 km nördlich von Al Ain. Die Gegend ist bekannt für zahlreiche Gräber und Fundstücke aus der Bronzezeit.





Auf dem Rückweg zum Reisebus fiel uns das beeindruckende Fairmont Marina Hotel ins Auge. Mit seiner palastartigen Architektur und kunstvoll gestalteten Fassaden wirkt es sofort luxuriös und erinnert in seiner opulenten Gestaltung ein wenig an das berühmte Atlantis Hotel. Das Hotel verfügt über mehr als 400 Zimmer und Suiten, viele mit traumhaftem Blick auf die Marina, sowie mehrere internationale Restaurants, Bars und Lounges. Besonders auffällig sind die großzügigen Eingangshallen, der elegante Infinity-Pool und der exklusive Spa-Bereich, die zusammen ein Gefühl von Ruhe und Luxus vermitteln. Die Kombination aus moderner Eleganz und traditionellen arabischen Designelementen macht das Fairmont Marina zu einem echten Hingucker in Abu Dhabi.
Unser letzter Stopp führte uns zu den modernen Hochhäusern von Al Reef, einem aufstrebenden Viertel, das durch futuristische Architektur, Glasfassaden und elegante Wolkenkratzer besticht. Hier spürt man die dynamische Seite der Stadt, bevor es schließlich zurück zum Schiff ging.



Eine kleine Stärkung am Außendeck ließ die Abendstunden an Bord wunderbar ein klingen.
Um 16:30 Uhr verließen wir schließlich das Cruiseterminal von Abu Dhabi und machten uns auf den Weg zum nächsten Abenteuer in Manama.
Den Abend verbrachten wir im Beach Club in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre.



Tag 4 Manama
Bei leicht bewölktem Himmel bot sich uns ein beeindruckender Blick auf die Skyline von Manama.
- Manama ist die Hauptstadt von Bahrain
- ca. 743.000 Einwohner
- Manama liegt direkt am Persischen Golf
- Rund um Manama gibt es großflächige Landaufschüttungen

Unser Ausflugsprogramm mit AIDA:
- Al-Fateh Grand Mosque
- Bahrain National Museum
- archäologische Stätte von Qal’at al-Bahrain
In der 1988 eröffneten Al-Fateh Grand Mosque angekommen, erhielten wir zunächst eine kurze Einführung in die Gebetstraditionen der Muslime.
a) Rituelle Waschung (Wudu)
- Hände waschen
- Mund und Nase ausspülen
- Gesicht waschen
- Arme bis zu den Ellbogen waschen
- Kopf/Haaransatz und Ohren streichen
- Füße waschen
b) Gebetskleidung und Sauberkeit
- Körper, Kleidung und Gebetsplatz müssen sauber sein.
- Frauen und Männer beten bedeckt gemäß islamischen Regeln.
c) Richtung (Qibla)
- Man richtet sich zum Kaba in Mekka aus.


Auf den Bildern ist gut zu erkennen, dass die Moschee aus hellem Kalkstein errichtet wurde. Außerdem fallen die arabische Kalligrafie und die dekorativen Fenster mit ihren typischen islamischen Mustern deutlich ins Auge.
Weiter ging es zum Bahrain National Museum.
- Eröffnung: 1988
- Das größte und wichtigste Museum Bahrains
- über 6.000 Jahre Geschichte
- Dilmun-Zivilisation (archäologische Funde von Qal’at al-Bahrain und Barbar)
- Islamische Epoche
- Traditionelle Kleidung, Handwerk und Alltagskultur
- Rekonstruktionen alter Häuser und Räume
- Perlenfischerei, einst zentral für die Wirtschaft Bahrains
- Natur- und Tierwelt der Inseln


Den Abschluss fand die Route dann bei der archäologischen Stätte von Qal’at al-Bahrain.
- Qalʿat al-Bahrain (Bahrain Fort / Bahrain Castle)
- Lage an Nordwestküste von Manama, Bahrain
- UNESCO-Welterbe seit 2005
- Ort der antiken Hauptstadt des Dilmun-Reiches (ca. 2300 v. Chr. – 500 v. Chr.)
Auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel gelegen, lassen die weitläufigen Ausgrabungsfelder noch heute die einstige Hauptstadt des antiken Dilmun-Reiches erahnen. Zwischen freigelegten Wohnbereichen, Tempelanlagen und mächtigen Festungsmauern, die später von Babyloniern, Persern und Portugiesen genutzt wurden, wird die über 4.000-jährige Siedlungsgeschichte eindrucksvoll sichtbar. Besonders beeindruckend ist der Blick von der Festung über die Küstenlinie bis zur modernen Skyline von Manama – ein faszinierender Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart.


Nach einer einstündigen Fahrt zurück zum Schiff freuten wir uns über eine erfrischende Pause an der Poolbar. Das Auslaufmanöver fand heute um 16:20 Uhr statt.
Nach einer erfrischenden Abkühlung im Pool ließen wir den Tag entspannt ausklingen.
Tag 5 Sir Bani Yas
Nach einen sonnigen Seetag erreichten wir abends Sir Bani Yas. Die Insel ist rund 9 km vom Festland entfernt. Die Insel bietet nur begrenzte, aber dennoch sehr besondere Ausflugsmöglichkeiten.
Für alle Abenteuer- und Tierliebhaber gibt es: eine Safari durch das Naturreservat der Insel, die über AIDA buchbar ist. In robusten Geländewagen fährt man dabei tief hinein in das weitläufige Wildschutzgebiet, in dem sich frei lebende Tiere wie Oryx-Antilopen, Gazellen, Strauße und sogar Giraffen beobachten lassen. Die Guides erzählen während der Fahrt viel über die Flora, Fauna und die beeindruckende Vision, mit der diese Insel in den letzten Jahrzehnten in ein grünes Paradies verwandelt wurde. Ein echtes Highlight für Naturliebhaber und Fotografen.
Nun ein paar Fakten:
- Der Inselname stammt vom Stamm Bani Yas, einem der frühesten und bedeutendsten arabischen Stämme der Region.
- Die menschliche Besiedlung reicht tausende Jahre zurück: Archäologische Funde zeigen, dass Sir Bani Yas schon in der Stein- und Bronzezeit genutzt wurde.
- Einst war die Insel karg und staubtrocken, doch ab den 1970er-Jahren begann der damalige Herrscher Sheikh Zayed bin Sultan Al Nahyan sein ambitioniertes Projekt „Greening of the Desert“ – Millionen Bäume wurden gepflanzt, Tiere angesiedelt und die Natur gezielt geschützt. Das Ergebnis sieht man heute überall: eine erstaunlich grüne Oase inmitten der Wüste.
- Mit Dimensionen von ca. 17,5 km Nord–Süd und 9 km Ost–West ist Sir Bani Yas die größte natürliche Insel der Vereinigten Arabischen Emirate.
Ein Blick auf die Ausflugsmöglichkeiten:
🦓 Safari & Natur
- Arabian Wildlife Park Safari im Naturreservat
Geführte Jeep‑Safari durch das Naturschutzgebiet mit Giraffen, Antilopen, Zebras und Straußen – eines der Highlights der Insel. - Natur- & Mangroventour
Entspannt, informativ und ideal für Naturfreunde.
🏖️ Strand & Entspannung
- Strandaufenthalt Sir Bani Yas
Baden, Sonnenliegen, kristallklares Wasser – perfekt für einen ruhigen Badetag. - Aktivitäten direkt auf der Insel
Kombination aus Entspannung und leichten Sportangeboten (Beach Soccer, Beach Volleyball,…). - Aufenthalt in einen Luxus Hotel – Resort (zb. Al Yamma Villa Resort)
🚴♂️ Aktiv & Abenteuer
- Kajakfahren durch die Mangroven
Ruhige Tour durch beeindruckende Natur. - Wasserfahrrad/Hydrobike fahren
Für aktive Gäste mit schöner Aussicht. - Wanderungen auf der Insel
Geführte Spaziergänge mit Infos zur Geschichte & Natur. - Schnorcheln
direkt an einem nahegelegenen Riff - Ausritt quer über die Insel
🍽️ Genuss
- BBQ am Strand
Sehr beliebt bei AIDA-Gästen: entspanntes Essen direkt am Meer.
Unser heutiges Abendessen sollte speziell werden. Wir beschlossen gemeinsam mit unserem Kollegen welcher uns für 1 Woche begleitete ins Time Machine Restaurant zu gehen.
Besonderheiten vom Time Machine:
- Im Time Machine Restaurant erwartet euch ein à-la-carte Dinner mit Show und Zeitreise-Thema.
- Beim Betreten fühlt ihr euch wie auf einer fantastischen Reise
- Dann geht es per „Fahrstuhl“ (eigentlich eine Art Rüttelplattform)



Das Menü im Time Machine Restaurant bestand aus einem liebevoll zusammengestellten 3-Gänge-Dinner, das während der laufenden Show serviert wurde. Während Lichter wechselten, Geräusche durch den Raum wanderten und Professor Tempus uns auf seine Zeitreise mitnahm, erschienen die einzelnen Gänge wie kleine Kulinarik-Überraschungen am Tisch.
Für mein Menü wählte ich folgende Kombination:
🥗 Vorspeise: Tatar vom geräucherten Roastbeef
Ein wunderbar aromatisches Tatar, fein abgeschmeckt und auf eine kreative Weise angerichtet – perfekt, um in das Show-Dinner einzusteigen. Rauchige Noten, zarte Textur und eine leicht moderne Präsentation machten das Gericht zu einem echten Highlight des Auftakts.
🐟 Hauptgang: Kabeljaufilet mit Blattspinat-Minis
Der Hauptgang war ein harmonischer Mix aus mildem, zart gegartem Kabeljau und kleinen Blattspinat-Beilagen, die geschmacklich wie optisch schön abgestimmt waren.
🍮 Dessert: Maracuja-Molke-Mousse
Zum Abschluss gab es ein wunderbar leichtes Dessert: fruchtig, erfrischend und nicht zu süß. Die Kombination aus Maracuja und Molke ergibt ein überraschend cremiges, luftiges Mousse – genau richtig nach einem intensiven Show-Abend.



Nach dem genüsslichen Verzehr u. der interessanten Show die das Dinner begleitete, haben wir beschlossen, den Abend am Strand bei der Silent Party am Strand zu verbringen.


Was für mich eigentlich nach einem perfekten Abendausklang klang, entwickelte sich leider schneller als gedacht zu einer kleinen Enttäuschung.
Da wir das All-Inclusive-Getränkepaket an Bord hatten, gingen wir selbstverständlich davon aus, dass – wie gewohnt – alle Getränke inkludiert wären.
Doch weit gefehlt. Auf der Location am Strand galten die gewohnten Inklusivleistungen plötzlich nicht mehr. Das sorgte natürlich für gedämpfte Stimmung und machte viele Gäste wenig motiviert, sich auf die Party einzulassen oder zusätzlich kostenpflichtige Drinks zu bestellen.
Als wir einen Barkeeper bzw. den F&B Manager darauf ansprachen, erhielten wir lediglich die Information:
„Das ist leider so, weil alle Getränke und das gesamte Equipment an den Strand gebracht werden müssen bzw. Steuern für alle Getränke fällig seien.“ Bei vergangen Routen die diese Destination anliefen sei ein kostenloser Service jedoch möglich gewesen.
Schade!
Denn grundsätzlich wäre diese Kulisse eine fantastische Location für eine Silent Party gewesen – atmosphärisch, besonders und mit richtig viel Potenzial. Mit den gewohnten Getränkeleistungen hätte das Event wirklich ein voller Erfolg werden können.
Nach einbringen der Beschwerde, bekamen wir aus Kulanz eine Flasche spanischen Rioja auf unsere Kabine.

Nach einer eher kurzen Party beschlossen wir schließlich, zurück aufs Schiff zu gehen und den Abend an der Lanai Bar ausklingen zu lassen bei angenehmen Temperaturen.
Tag 6 Sir Bani Yas
Ein herrlich sonniger Tag begrüßte uns bereits am frühen Morgen auf unserem Balkon. Die warme Brise, das sanfte Rauschen des Meeres und der strahlend blaue Himmel ließen sofort Urlaubsstimmung aufkommen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, das wir ganz entspannt genossen, stand unser Plan für den Tag fest: ein 2. erholsamer Badetag am traumhaften Strand von Sir Bani Yas. Mit Sonnencreme im Gepäck und Vorfreude im Herzen machten wir uns auf den Weg. Der feine Sand unter den Füßen, das glasklare Wasser und die ruhige Atmosphäre boten die perfekte Kulisse, um den Alltag hinter uns zu lassen.
Zwischen erfrischenden Schwimmeinheiten, entspannten Momenten in der Sonne und dem Blick auf den endlosen Horizont verging die Zeit wie im Flug. Sir Bani Yas zeigte sich an diesem Tag von seiner schönsten Seite – ein Ort, der Ruhe schenkt und gleichzeitig begeistert.


Nach der erfrischenden Entspannung im kühlen Nass hatten wir uns ein köstliches Abendessen im Brauhaus mehr als verdient. In gemütlicher Atmosphäre fiel meine Wahl an diesem Abend auf eine wärmende Linsensuppe, gefolgt von einer saftigen Brauhausente. Zum süßen Abschluss durfte natürlich ein Bieramisu nicht fehlen – eine überraschend harmonische und rundum gelungene Kombination.
Nach unserem Auslaufmanöver genossen wir den stimmungsvollen Tagesabschluss verbrachten wir schließlich in der Rockbox. Bei guter Musik, entspannter Atmosphäre und einem letzten Drink ließen wir die Eindrücke des Tages Revue passieren. Ein perfekter Ausklang nach Sonne, Strand und kulinarischen Genüssen – genau diese Abende sind es, die eine Reise unvergesslich machen.
Tag 7 Zurück in Dubai
Der perfekte Start in den Tag könnte nicht viel besser sein, als die langsam wachsende Skyline von Dubai zu bewundern. Außerdem bewundernswert sind die beiden Atlantis Hotels ( The Palm, The Royal) welche man gut beim Einlaufen sehen konnte.



Gegen 11:30 Uhr waren wir fest im Hafen bei der Dubai Marina, somit bot sich von unserer Kabine wieder ein hervorragender Blick auf die „Fairmont the Palm“ u. die ebenso bewundernswerte Skyline rundherum.

Tagsüber haben wir das Leben an Bord in vollen Zügen genossen.
Am Abend erwartete uns dann ein echtes Highlight: Unser Weg führte uns vom Souk Madinat an der Palm Jumeirah vorbei am Burj Al Arab bis zum Souk Al Bahar – mit einem grandiosen Blick auf den Burj Khalifa inkl. toller Wassershow als krönendem Abschluss.




Tag 8 Dubai
Der heutige, freundliche Tag führte uns mit dem Bus zum Burj Khalifa.
Unser Highlight dort war der Besuch der 125. Etage, die wir per Lift bis Etage 124 und anschließend eine Etage zu Fuß erreichten.
Bei Wetter, das besser nicht hätte sein können, bot sich uns ein traumhafter Ausblick mit einer atemberaubenden Sicht auf die gesamte Umgebung.




Anschließend ging es weiter zur Dubai Bay, wo wir die besondere Atmosphäre dieser Gegend auf uns wirken ließen.
Im Dubai Bay betraten wir unser Ausflugsboot „Tour Dubai DT-1516 „.
Für rund eine Stunde fuhren wir per Ausflugsboot entspannt durch die Marina Promenade – und die Zeit verging wie im Flug. Glitzerndes Wasser, elegante Yachten und eine beeindruckende Skyline aus Glas und Stahl begleiteten jeden Schritt. Zwischen modernen Cafés, stilvollen Restaurants und kleinen Boutiquen pulsiert das Leben, ohne dabei hektisch zu wirken. Besonders in den Abendstunden, wenn die Lichter der Hochhäuser sich im Wasser spiegeln, entfaltet die Dubai Marina ihren ganz besonderen Zauber.
Wer Dubai besucht, sollte diesen Ort unbedingt einplanen: Die Marina Promenade vereint urbanen Luxus, entspannte Urlaubsatmosphäre und spektakuläre Ausblicke – ein perfekter Ort zum Spazieren, Genießen und Innehalten, außerdem konnten wir das bekannte “ Dubai Ain “ aus nächster Nähe bewundern.


Zurück am Schiff angekommen, ging es direkt weiter mit einem besonderen Highlight des Abends: dem Abendessen im Rossini. In stilvollem Ambiente und mit viel Liebe zum Detail serviert, wurde jeder Gang zu einem kleinen Erlebnis. Die elegante Atmosphäre, der aufmerksame Service und die fein abgestimmten Aromen machten diesen Abend zu etwas ganz Besonderem, ein perfekter kulinarischer Abschluss eines ereignisreichen Tages in Dubai.



Die Vorspeise war ein Tatar in einer knusprigen Tartelettenschale.
Danach kam die cremige Gemüsesuppe.
Der Hauptgang: Rinderfilet-Medaillons
Mein Dessert:
Ein schmackhaftes Erdbeersorbet, elegant in Szene gesetzt:
Die fein gefrorene, samtig-rote Nocke schmilzt langsam auf der Zunge und entfaltet das volle Aroma sonnengereifter Erdbeeren – frisch, fruchtig und angenehm ausgewogen zwischen Süße und feiner Säure. Begleitet wird sie von saftigen Erdbeerstücken und zarten Baiserperlen, die mit ihrem leichten Knacken einen verspielten Kontrast zur cremigen Textur bilden. Darunter ruht eine milde, seidige Creme, umspielt von einem leuchtend roten Fruchtcoul.

Nach dieser tollen Stärkung beschlossen wir spontan, den Abend mit einem Fotoshooting im Hafenbereich ausklingen zu lassen. Ausgestattet mit Stativ und Kamera nutzten wir die ruhige Stimmung der Nacht, um die besondere Atmosphäre einzufangen.
Der Blick auf das stimmungsvoll beleuchtete Atlantis Hotel und das imposante Dubai Ain, das majestätisch über der Skyline thront, war jede Minute wert. Die Lichter, die sich im Wasser spiegelten, und die klare Nachtluft machten diesen Moment zu einem unvergesslichen Abschluss – perfekt für eindrucksvolle Aufnahmen und bleibende Erinnerungen.





Wieder zurück an Bord ließen wir den Abend bei gemütlichen Gesprächen und leckeren Cocktails entspannt ausklingen. In angenehmer Atmosphäre, mit Blick auf das nächtlich erleuchtete Hafenpanorama, reflektierten wir die Erlebnisse des Tages und genossen die ruhigen Momente – ein perfekter Abschluss eines rundum gelungenen Abends.
Tag 9 Dubai
An diesem Tag starteten wir mit einem Sonnenaufgangsausflug in ein ganz besonderes Erlebnis. Noch in den frühen Morgenstunden ging es per über AIDA organisiertem Bus zur Palm Jumeirah. Dort wartete bereits eines der bekanntesten Highlights Dubais auf uns: ein beeindruckender Wolkenkratzer mit spektakulärem Infinitypool, den wir bequem per Lift erreichten.
Oben angekommen, wurden wir mit einem atemberaubenden Blick über die erwachende Stadt belohnt. Die ersten Sonnenstrahlen tauchten die Skyline in warmes Licht, während sich Meer, Palmeninsel und Wolken.





Danach ging es weiter zum Fuße des Ain Dubai, wo wir einige Minuten zur freien Verfügung hatten. Die schiere Größe des gigantischen Riesenrads ist selbst aus nächster Nähe beeindruckend und lädt zum Staunen und Fotografieren ein.
Leider war eine Fahrt an diesem Tag nicht möglich, da es zu technischen Problemen kam. Auch wenn dieses Highlight ausfiel, blieb der kurze Aufenthalt dennoch sehenswert und bot spannende Einblicke in eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.


Nach diesem eindrucksvollen Morgen ging es zurück an Bord, wo wir uns zunächst ein köstliches Frühstück gönnten und die vielen neuen Eindrücke in Ruhe wirken ließen.
Das Auslaufmanöver fand an diesem Tag um 13 Uhr statt. Dieses Mal entschieden wir uns, das Schauspiel ganz entspannt vom Balkon aus zu genießen. Mit freiem Blick auf den Hafen, vorbeiziehende Skyline und glitzerndes Wasser war es ein besonders angenehmer Moment – ruhig, entschleunigt und dennoch voller Urlaubsgefühl.
Gegen 19 Uhr machten wir in Abu Dhabi fest.
Auch dieses Mal stand ein abendlicher Busausflug über AIDA auf dem Programm – perfekt, um die Stadt in stimmungsvoller Atmosphäre zu erleben.
Bei erneut sternenklaren Himmel führte uns der erste Stopp zur beeindruckenden Sheikh-Zayed-Moschee. Im nächtlichen Licht wirkte das strahlend weiße Bauwerk besonders majestätisch und sorgte sofort für Gänsehautmomente.
Anschließend ging es weiter zu einem schönen Aussichtspunkt an der Strandpromenade, von dem aus sich ein weiter Blick über das ruhige Meer und die beleuchtete Skyline bot – ein wunderbarer Ort zum Innehalten und Fotografieren.
Den Abschluss bildete der Blick auf das weltbekannte Louvre Abu Dhabi. Schon von außen ist das Museum mit seiner ikonischen Kuppel ein architektonisches Highlight, das vor allem am Abend eine ganz besondere Faszination ausstrahlt. Ein rundum gelungener Ausflug, der Abu Dhabi von seiner eleganten und kulturellen Seite zeigte.



Da der Tag für uns bereits sehr früh begonnen hatte, beschlossen wir, uns etwas früher als gewohnt ins Bett zu legen. Mit vielen neuen Eindrücken im Kopf und der Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse ließen wir den Abend ruhig ausklingen und gönnten uns eine wohlverdiente Portion Schlaf.
Tag 10 Abu Dhabi
Der heutige Tag begann angenehm entspannt, da unser geführter Stadtausflug erst zur Mittagszeit angesetzt war. So blieb ausreichend Gelegenheit, den Morgen in aller Ruhe zu genießen. Beim ausgedehnten Mittagessen und einer anschließenden Erfrischung an der Bar konnten wir den Tag gemütlich beginnen und neue Energie sammeln.


Gegen 14 Uhr machten wir uns schließlich per Bus auf den Weg zum Al Hoksh Square, wo sich auch die beeindruckende World Trade Center Mall befindet. Bereits die Fahrt durch die Stadt bot interessante Einblicke in das urbane Leben und die moderne Architektur.
Während unseres einstündigen Aufenthalts im Einkaufszentrum tauchten wir in eine faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne ein. In den arabischen Supermärkten präsentierten sich exotische Gewürze, landestypische Spezialitäten und farbenfrohe Waren. Die zahlreichen Kleidungsgeschäfte beeindruckten mit traditionellen Gewändern ebenso wie mit moderner Mode, während die Gasthäuser mit ihren verlockenden Düften zum Verweilen einluden.
Ein besonderes Highlight war der eindrucksvolle Blick auf den World Trade Center Tower, der majestätisch über dem Areal emporragt und das Stadtbild prägt. Insgesamt bot dieser Ausflug einen abwechslungsreichen und spannenden Einblick in das kulturelle und wirtschaftliche Leben der Stadt und rundete den Aufenthalt auf gelungene Weise ab.


Um 15 Uhr Ortszeit setzten wir unsere Fahrt in Richtung Hafen fort. Der Weg dorthin führte uns vorbei am idyllischen Lake Park, dessen grüne Anlagen einen angenehmen Kontrast zur urbanen Umgebung boten. Anschließend passierten wir die Corniche Seaside, die mit ihrer weitläufigen Uferpromenade und dem Blick auf die Skyline beeindruckte. Die Kombination aus gepflegten Parkanlagen, moderner Stadtlandschaft und der Nähe zum Wasser verlieh der Fahrt eine besonders reizvolle Atmosphäre und bot zahlreiche schöne Ausblicke.


Kurz darauf konnten wir vom Balkon aus einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. Die untergehende Sonne tauchte den Himmel in warme Gold- und Orangetöne und ließ die Stadt in einem besonders stimmungsvollen Licht erstrahlen – ein ruhiger, eindrucksvoller Moment, der den Tag auf wunderschöne Weise abrundete.

Unser Abendessen genossen wir heute im Restaurant „Mamma Mia“, wo wir mit einem rundum gelungenen Menü verwöhnt wurden. Den Auftakt bildete als Vorspeise ein klassisches Vitello Tonnato: zartes Kalbfleisch, fein aufgeschnitten und serviert mit einer cremigen Thunfischsauce, verfeinert durch Kapern – ein eleganter und aromatischer Einstieg.
Anschließend wurde eine Parmesansuppe gereicht, die mit ihrer samtigen Konsistenz und dem mild-würzigen Geschmack angenehm wärmte und perfekt auf den Hauptgang einstimmte.
Als Hauptspeise folgte ein Involtini di vitello, eine Kalbsroulade, Dazu gab es goldgelbe Polenta sowie fein abgeschmeckten Blattspinat und Tomatensauce, die das Gericht harmonisch ergänzten.
Den Abschluss bildete ein leichtes Beeren-Cream-Dessert (Mascarpone mit Heidelbeeren und Schokolade), eindeutig mein Lieblingsdessert auf AIDA.




Unser Abend führte uns in einen Beachclub, wo ausgelassene Stimmung, Musik und Meeresbrise uns sofort in Urlaubslaune versetzten. Lachen, Tanzen und Cocktails machten den Moment unvergesslich.

Tag 11 Doha
Bei traumhaftem Wetter genossen wir die atemberaubende Aussicht auf die Skyline, die majestätisch vor unserem Schiff lag. Die glitzernden Hochhäuser spiegelten sich im Wasser, während eine leichte Brise uns um die Nase wehte – einfach unvergesslich.


Unser erster Halt führte uns nach Marsa Arabia. Die Fahrt dorthin bot bereits spannende Einblicke in die Stadt, die noch immer deutlich von der WM geprägt ist – überall fanden sich architektonische Highlights, neue Straßen und lebhafte Viertel, die die Begeisterung und den Aufbruch der Stadt spürbar machten.


Dort bot sich uns eine beeindruckende Insel, die mit ihren Wassertaxis, unzähligen Shops und lebhaften Cafés ihresgleichen sucht. Überall pulsierte das Leben, und wir konnten uns kaum sattsehen an den bunten Eindrücken.“



Nach unserem kurzen Aufenthalt vor Ort setzten wir unsere Fahrt fort und steuerten den Souq Waqif an. Schon in den ersten Metern begegneten uns einige Kamele, die von Einheimischen gerade gefüttert oder geführt wurden – ein authentischer und faszinierender Anblick, der sofort die besondere Atmosphäre dieses traditionellen Marktes spürbar machte.

Danach schlenderten wir durch die zahlreichen, abwechslungsreichen Shops, in denen sich tolle Souvenirs für die Liebsten finden ließen. Überall gab es etwas zu entdecken – von kunstvoll gefertigten Handwerksstücken bis zu duftenden Gewürzen. Besonders ins Auge fielen die vielen Katzen, die entspannt zwischen den Gassen umherstreiften. In Katar werden sie kulturell sehr geschätzt, und es war schön zu sehen, wie sie von den Einheimischen liebevoll gefüttert und willkommen geheißen werden.



Unser letzter Stopp des Ausflugs war das Museum für Islamische Kunst.
Schon die beeindruckende Architektur des Gebäudes, das auf einer künstlichen Halbinsel über dem Wasser thront, zieht jeden Besucher in seinen Bann. Innen erwartet einen eine faszinierende Sammlung von Kunstwerken aus der gesamten islamischen Welt: filigrane Kalligraphien, prächtige Keramiken, fein gearbeitete Textilien und historische Manuskripte.
Besonders beeindruckend war die harmonische Verbindung von Tradition und Moderne – die hellen, großzügigen Räume und die klare Linienführung der Architektur bieten den perfekten Rahmen, um die Kunstwerke in Ruhe zu bewundern. Außerdem eröffnet das Museum vom Café aus einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Doha, was den Besuch zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis macht.





Für meinen Geschmack hätte der Aufenthalt hier ruhig etwas länger sein können, denn ich genieße solche Ausstellungen besonders ausgiebig und lasse gerne jedes Detail auf mich wirken.
Nichtsdestotrotz traten wir schließlich voller schöner Eindrücke und unvergesslicher Erinnerungen den Rückweg zum Schiff an – mit dem Wissen, dass dieser Besuch noch lange nachhallen würde.
Am Cruiseterminal angekommen, eröffnete sich uns erneut ein atemberaubender Blick – diesmal auf die mittlerweile stimmungsvoll beleuchtete Skyline, die im sanften Licht der Abenddämmerung funkelte und den perfekten Abschluss eines ereignisreichen Tages bildete.

Da uns das Essen gestern bereits überzeugt hatte, kehrten wir auch heute wieder ins Restaurant Mamma Mia ein. Diesmal entschied ich mich für eine klassisch-italienische Auswahl: Ein Antipasti-Teller als Vorspeise, gefolgt von einer Pizza Tonno. Einfach, authentisch und genau das Richtige nach einem langen Tag unterwegs.


Den Abend ließen wir auch heute ganz entspannt im Beachclub ausklingen. Bei einem kühlen Getränk, sanfter Musik und dem Blick auf das Meer kam langsam dieses besondere Urlaubsgefühl auf, bei dem man die Zeit vergisst und den Tag noch einmal Revue passieren lässt. Ein perfekter Abschluss nach gutem Essen und vielen Eindrücken.

Tag 12 Seetag
Auf dem Weg nach Muscat blinzelte auch heute wieder die Sonne durch die Fenster und tauchte das Schiff in warmes Licht. Wie es sich für einen Seetag gehört, war unser Tag geprägt von einer entspannten Mischung aus Poolzeit, gutem Essen, Shows und Aktivitäten an Bord und vielen gemeinsamen Momenten, genau die Art von Tag, bei der man nichts planen muss und trotzdem alles bekommt.

Nach ein paar Sonnenstrahlen auf dem Pooldeck entschieden wir uns diesmal, unser Mittagessen im Mamma Mia einzunehmen. Heute startete ich mit einer Panzanella, gefolgt von Tagliatelle aglio e olio als Hauptgang.


Nachdem wir die ruhige Abendstimmung an der Reling genossen hatten, ging es für uns zum Abendessen ins Marktrestaurant, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen.


Im Anschluss zog es uns wieder in den Beach Club, wo eine Silent Party für gute Laune und einen etwas anderen Ausklang des Abends sorgte.
Tag 13 Muscat
Schon im Hafen macht sich die mit Liebe gestaltete Stadt bemerkbar. Speziell der Riyam Park – genauer gesagt das Riyam Incense Burner Monument (Räuchergefäß-Denkmal).

Nach einer ca. 40 minütigen Fahrt, erreichten wir unser 1. Ziel die Große Sultan-Qabus-Moschee. Die Große Sultan-Qabus-Moschee zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Omans und wurde 2001 feierlich eröffnet.
Mit ihrer beeindruckenden Architektur, dem riesigen Kronleuchter und dem handgeknüpften Gebetsteppich vermittelt sie Ruhe, Größe und eine besondere spirituelle Atmosphäre. Ein Ort, der nicht nur religiös, sondern auch kulturell tief beeindruckt.




Danach legten wir einen kurzen Stopp am Mutrah Souq (auch Souk von Mutrah) ein. In den engen Gassen reihten sich zahlreiche Geschäfte und Händler aneinander – dazwischen begegneten uns immer wieder kleine Kätzchen, die dem bunten Markttreiben eine ganz eigene, charmante Note verliehen.


Unser nächster Halt war das Bait Al Zubair Museum.
Das Bait Al Zubair Museum zählt zu den bedeutendsten Privatmuseen Omans und liegt in der Altstadt von Maskat, unweit des Al-Alam-Palasts. Eröffnet wurde es 1998 von der Familie Al Zubair, um das kulturelle Erbe des Landes zu bewahren und Besuchern zugänglich zu machen.



Weiter ging es zum Al Alam Palace. Der Al Alam Palace ist einer der sechs offiziellen Paläste des Sultans von Oman und liegt in der Altstadt von Maskat, eingerahmt von Bergen und dem Meer. Er dient vor allem repräsentativen Zwecken und wird für den Empfang ausländischer Staatsgäste genutzt.
Er besteht seit über 200 Jahren, erhielt jedoch 1972 sein heutiges, modernes Erscheinungsbild.
Außerdem durften wir einen Blick auf die Masjid Al Zawawi Muscat Moschee werfen.





Entlang der traumhaften Küste machten wir uns schließlich auf den Rückweg zum Schiff. An Bord angekommen, ließen wir uns mit einem Drink nieder und verfolgten entspannt das Auslaufmanöver.



Als die Sonne in herrlich roten Farben hinter dem Horizont versank, erfrischten wir uns noch eine Runde im Infinitypool im Heckbereich.


Das Abendessen nahmen wir heute im Mamma Mia ein. Meine Wahl fiel dabei auf aromatische Miesmuscheln, die den Tag kulinarisch perfekt abrundeten.
Den Abschluss bildete eine feine Panna Cotta mit Honignote und knusprigem Karamell – leicht, elegant und genau das Richtige nach einem langen Tag.


Da die letzten Nächte etwas länger ausgefallen waren, gingen wir heute etwas früher ins Bett.
Tag 14 Dubai
Bei einem Volleyballspiel mit Blick auf die Palm Jumeirah und einem guten Mittagessen im Oceans kamen wir bestens in den Tag hinein. Kulinarisch entschied ich mich heute für eine Fischsuppe, Paella und Miesmuscheln beziehungsweise für Backfisch und Garnelen.



Nach ca. 1 Stunde Busfahrt, erreichten wir unseren 1. Halt am Dubai Creek. Was ist Dubai Creek?
Der Dubai Creek ist das historische Herz Dubais und teilt die Stadt in die Stadtteile Deira und Bur Dubai. Lange bevor Wolkenkratzer das Stadtbild prägten, war der Creek das wirtschaftliche Zentrum der Region und spielte eine entscheidende Rolle im Handel, der Fischerei und im Perlenhandel.
Noch heute verkehren hier die traditionellen Abra-Wassertaxis, mit denen man den Creek für wenig Geld überqueren kann. Entlang der Ufer finden sich Souks, historische Gebäude und moderne Promenaden, die einen spannenden Kontrast zwischen Tradition und Moderne bieten. Per Ausflugsboot fuhren wir große Teile des Creeks ab.




Wieder auf festem Boden fuhren wir weiter zum Dubai Frame. Der Dubai Frame ist eines der markantesten Wahrzeichen Dubais und symbolisiert die Verbindung zwischen Alt und Neu. Das 150 Meter hohe Bauwerk in Form eines riesigen Bilderrahmens liegt im Zabeel Park und bietet von seiner Aussichtsplattform einen einzigartigen Blick: Auf der einen Seite das historische Dubai mit dem Dubai Creek, auf der anderen die moderne Skyline mit ihren Wolkenkratzern.
Im Inneren führt eine interaktive Ausstellung durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Dubais. Besonders spektakulär ist der gläserne Boden auf der Plattform, der für ein echtes Gänsehaut-Erlebnis sorgt.





Anschließend ging es zurück zum Schiff und ohne Umwege ins Brauhaus. Dort entschied ich mich heute für eine herzhafte Linsensuppe und ein deftiges Holzfällersteak.


Da wir über Nacht im Hafen lagen, konnten wir noch viele Stunden an Bord die nächtliche Skyline bewundern und im freien mit einem Drink die tolle Atmosphäre auf uns wirken lassen.


Tag 15 Dubai
Heute haben wir es uns an Bord noch einmal so richtig gut gehen lassen.
Nach dem traurigen, aber dennoch notwendigen Kofferpacken verbrachten wir die meiste Zeit entspannt auf dem Pooldeck.
Das Mittagessen genossen wir im Außenbereich – es gab eine herzhafte Brauhausbratwurst, die perfekt zum letzten Seetag passte.

Unser Abendessen nahmen wir ein letztes Mal auf dieser Reise im Mamma Mia zu uns.
Diesmal fiel meine Wahl auf eine Pizza Diavolo – der perfekte Abschluss für unsere kulinarische Reise an Bord.

Die letzte Party der Reise genossen wir noch einmal im Beachclub, bevor wir uns langsam und mit vielen Eindrücken im Gepäck auf den Weg zurück zur Kabine machten.
Tag 16 Dubai & Fahrt zum Flughafen
Nach einem Farewell Drink und einer netten Verabschiedung von unserem Lieblingsbarkeeper , hieß es Abschied nehmen und ging es von Board – ein letztes Mal für diese Reise.

Zu Fuß gingen wir zur nahegelegenen Busstation und fuhren zur Dubai Marina Mall. Nach einem kurzen Stopp bei McDonald´s beschlossen wir, den Nachmittag am La Mer Beach ausklingen zu lassen.
Nun ein paar Fakten zur Dubai Marina Mall u. der dazugehörigen Terrasse:
- deutlich entspannter als andere hochfrequentierte Malls
- perfekt für kurze Shoppingpausen
- Lage direkt am Hafen
- Ausblick auf Terrasse sehr sehenswert



Nachdem wir den Imbiss bei McDonald´s verzehrt haben, fuhren wir weiter in Richtung La Mer Beach.
Der Strand liegt im Stadtteil Jumeirah und ist bekannt für:
- den breiten, hellen Sandstrand
- Palmen, Street-Art und Beachclubs
- Restaurants, Cafés und Freizeitangebote direkt hinter dem Strand
- eine entspannte Atmosphäre, besonders zum Sonnenuntergang




Am Abend fuhren wir nun endgültig zum Flughafen um die Heimreise anzutreten.

Nun hieß es warten auf unseren Langstreckenflug nach Zürich.
Tag 16 Heimreise über Zürich, Luxemburg, Frankfurt, Wien
Flugstrecke 1: Dubai – Zürich (LX243), durchgeführt von Swiss mit einem Airbus A330-343.
Das Boarding begann gegen 1:30 Uhr. Mein Sitzplatz befand sich auf 10K. Kaum am Platz angekommen, wurden wir bereits herzlich empfangen und mit einem Begrüßungsdrink sowie der Speisekarte versorgt – ein angenehmer Start in den Nachtflug Richtung Heimat.



Die Landung im nächtlichen Zürich erfolgte kurz nach 6 Uhr.
Ein schnelles Frühstück in der Swiss Lounge, und schon ging es weiter zum nächsten Boarding.
Flugstrecke 2: Zürich – Luxemburg (LX750)
Dieser Flug wurde von Helvetic Airways mit einer Embraer E190LR durchgeführt. Nach dem Langstreckenflug ging es damit komfortabel und ruhig weiter zum letzten Abschnitt unserer Heimreise.


Um 8:20 Uhr sind wir im winterlichen Luxemburg gelandet.
Die Zeit bis zum 3. Boarding überbrückten wir in der Luxair Lounge.


Flugstrecke 3: Luxemburg – Frankfurt (LH395)
Dieses Mal führte uns der Weg mit einer Embraer E190LR von Lufthansa weiter in Richtung Frankfurt.
Vor dem Start durften wir den Enteisungsprozess noch live miterleben.

Leider konnte ich in Frankfurt keine Lounge mehr nutzen, da dass Business Erlebnis hier endete.
Flugstrecke 4: Frankfurt – Wien (LH6346)
Das letzte Boarding unserer Reise begann gegen 17:15 Uhr. Unsere Sitzplätze befanden sich in Reihe 8 (F, E und D). Während des Fluges wurde uns bewusst, wie viele Eindrücke, Erlebnisse und besondere Momente diese Reise mit sich gebracht hatte. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ging es schließlich zurück nach Wien – im Gepäck viele Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.

Mein Fazit: Eine Reise voller Kontraste, Genuss und unvergesslicher Momente
Diese Reise war weit mehr als nur eine Kreuzfahrt – sie war eine eindrucksvolle Mischung aus Luxus, Kultur, Entspannung und Abenteuer. Schon die Anreise in der Business Class machte deutlich, dass diese Reise etwas Besonderes werden würde. Der Komfort, der Service und die Entschleunigung über den Wolken setzten den perfekten Startpunkt für zwei intensive Wochen voller Erlebnisse.
An Bord der AIDAcosma fühlten wir uns vom ersten Moment an zuhause. Das moderne Design, die Vielfalt an Restaurants und Bars, die entspannte Atmosphäre und das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm sorgten dafür, dass kein Tag dem anderen glich. Besonders die kulinarische Vielfalt – vom Brauhaus über Mamma Mia bis hin zu Highlights wie dem Rossini oder dem Time Machine Restaurant – machte jeden Abend zu einem Erlebnis.
Die Route selbst war beeindruckend abwechslungsreich:
Glitzernde Metropolen wie Dubai, Abu Dhabi und Doha, geschichtsträchtige Orte wie Muscat und Manama sowie die entspannte Naturkulisse von Sir Bani Yas zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig der Orient ist. Moderne Wolkenkratzer trafen auf jahrtausendealte Kultur, luxuriöse Einkaufszentren auf traditionelle Souks, pulsierendes Stadtleben auf ruhige Strandtage.
Besonders in Erinnerung bleiben die Sheikh-Zayed-Moschee, der Mutrah Souq, der Blick vom Burj Khalifa, die Fahrten durch den Dubai Creek sowie die stillen, entspannten Momente am Strand von Sir Bani Yas. Ebenso wertvoll waren die vielen kleinen Augenblicke zwischendurch: Sonnenuntergänge vom Balkon, nächtliche Skylines vom Deck aus, Gespräche bei Cocktails und das Gefühl, einfach Zeit zu haben.
Natürlich lief nicht alles perfekt – wie die kleine Enttäuschung rund um die Silent Party in Sir Bani Yas gezeigt hat – doch selbst solche Momente gehören zu einer Reise dazu und verblassen schnell angesichts der vielen positiven Eindrücke.
Am Ende bleibt vor allem eines: Dankbarkeit für eine Reise, die uns neue Perspektiven, unzählige Eindrücke und bleibende Erinnerungen geschenkt hat. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kehrten wir nach Hause zurück – reich an Erlebnissen, Geschichten und dem sicheren Gefühl: Das war nicht unsere letzte Reise in diese faszinierende Region.
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Bericht ein Stück orientalische Vielfalt näherbringen – und freue mich über jedes Feedback und jeden Austausch mit euch. 🚢❤️⚓
2 Kommentare
Hans G. Schütz · 7. Januar 2026 um 20:40
Muss in der Tat eine super Reise gewsen sein! Sehr schöne Fotos! Sehr ausführlicher und genauer Bericht. Da habt ihr euch viel Mühe gemacht! 👍😎
Gregor · 7. Januar 2026 um 21:51
Vielen lieben Dank! 😊 Freut mich sehr, dass dir der Bericht und die Fotos gefallen. Es war wirklich eine tolle Reise!